Wenn die Stille dich ereilt
Wenn die Stille dich ereilt,
wenn sie glühend in dir weilt,
wenn du die Gewalt der Sache
erkennst und ihre Rache
spürst als kalten Hauch,
und du zergehst in weißem Rauch,
wenn du zwischen Freiheit,
und Verzweiflung schwebst,
und in der Einsamkeit,
kaum merkst ob du noch lebst,
Wenn sich Freud und Leid vermischt,
und das Denken fast erlischt,
wenn die Wirklichkeit verschwimmt,
und dich Musik auf Reisen nimmt,
wenn dich die Traurigkeit erfasst,
und du doch Glücksgefühle hast,
werden deine Wünsche wahr,
sind Unterschiede nicht mehr wichtig,
denn erst dann lebst du klar,
erst dann lebst du richtig.
About this entry
You’re currently reading “Wenn die Stille dich ereilt,” an entry on P. J. Snyder
- Published:
- Juli 8, 2007 / 2:04
- Category:
- Uncategorized
- Tags:
No comments yet
Jump to comment form | comments rss [?] | trackback uri [?]